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Fuck OpenSource on Desktops - 14.05.2012

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Kennt Ihr das? Man lädt sich eine neue Distribution herunter die in den Medien gefeiert wurde, die gänzlich als die Spitze des OpenSource gepriesen wird. Besonders hervorgehoben werden dann Features wie KDE 4 oder die Gnome Shell mit oder ohne Unity und dieser ganze andere Humbug. Am Ende überraschen natürlich die selben Kinderkrankheiten wie bereits seit 15 Jahren. Halbfunktionierende Effekte, Themes die merkwürdige Schwarze Kacheln hinterlassen und wer hat sich den Müll ausgedacht mit der bescheuerten Startmenü Ansicht von KDE4, bei der man nicht einfach ein Menü zurückgehen kann ohne gleich einen Klickmarathon zu beginnen? Im Endeffekt ist man frustiert. Man hat sich auf sinnfreie Diskussionen in Foren oder im IRC eingelassen und man ist nicht weiter. Einige Distributionen haben sehr wohl einen netten freundlichen Support, die meisten großen jedoch sind arrogant und glauben dass sie es nicht nötig haben freundlich zu sein.

Wollt Ihr mal die Wahrheit wissen? Gerade KDE und Gnome sind die arrogantesten und schlimmsten OpenSource Oberflächen die man sich installieren kann. Ich war sehr überrascht wie gut ein LXDE funktioniert hat, oder eine andere “minimalistische” Desktopoberfläche. Es wird versucht durch tolle Effekte und Transparenten zu glänzen, oder durch diese total bescheuerten Desktop Aktivitäten (KDE4). Vereinzelt funktionieren diese ganzen neuen Features ganz toll, im Gesamtbild jedoch versagen Gnome und KDE immer noch an den einfachsten Usability Themen. Zum Beispiel: Inhaltsabhängige Kontextmenüs – was Microsoft bereits seit Windows XP hat, einheitliches Erscheinungsbild – ich sage nur Firefox.

Die Arroganz der Entwickler kommt zum tragen wenn man anfängt Kritik in Foren oder im IRC zu äußern, schnell ist man ein “Troll”, ein Modewort welches gerade von denen ausgesprochen wird, die nicht in der Lage sind den wirtschaftlichen Teil einer Software zu betrachten. Für wen werden eigentlich diese Oberflächen programmiert? Von Nerds für Nerds? Für die Privatanwender zuhause kann es kaum sein. Wobei ich hier das Linux Mint LXDE sehr loben möchte, auch wenn man hier merkwürdiger Weise insgesamt 154 Quellen benötigt um ein Softwareupdate von 4 Paketen zu machen, was solls…

Ich verstehe einfach nicht wieso einfachste Tasks einfach nicht zu ende gedacht werden. Als ich vor 15 Jahren mit KDE angefangen habe, hätte ich nie gedacht das sich in 15 Jahren am Rechtsklick auf eine Datei sich nichts ändert.

Liebe Entwickler, falls Ihr das lesen tut bitte überlegt euch für wen Ihr diese Oberfläche entwickelt und wer diese benutzen wird. Kommuniziert! Und besorgt euch mal ordentliche Grafiker, denn die einzige Oberfläche die Optisch etwas hermacht, ist tatsächlich das am wenigsten funktionieren Unity von Ubuntu. Reduziert euren tollen Effekte und arbeitet mehr an Usability.

Mal ganz zu schweigen von der Tatsache das Ihr euch alle zusammen setzen solltet um euch auf ein Konzept zu einigen das die Kompatibilität der Anwendungen gewährleistet. Der Kampf zwischen Gnome und KDE ist fast schon nerviger als das Geplänkel von Apple und Microsoft.

 

Neuer Stern im Android Universum - 11.04.2012

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Endlich, nach all den Jahren, nach all den USB Kabelbrüchen, dem ewigen FTP Server konfigurationen oder SAMBA Share Konfigurationen und WebService Noobs gibt es eine App die es einem ermöglicht ganz bequem Dateien vom PC auf ein Android Gerät zu kopieren – PC2Android.
Die Idee kam spontan, ich wollte mir eine Datei auf mein Gerät kopieren und bin dabei auf die Google App gestoßen mit der man Links an Android Geräte senden kann. Ganz easy, einfach rechtsklick im Firefox auf einen Link und dann “Link auf Android senden” anklicken, fertig. Das wollte ich auch für Dateien haben. Leider habe ich keinen blassen Schimmer von der Entwicklung von Apps … also Java. Ein Arbeitskollege jedoch ist da ein ganz ein fleißiges Bienchen und hat was hergezaubert. Es befindet sich in der Beta, aber es fehlt nicht mehr viel und dann wird es im Market verfügbar sein.
Ich werde ab und zu hier ein paar Releasenotes posten, für alles andere gibt es die Offizielle Homepage: http://www.pc2android.com
Viel Spaß
der Snooops

Es ist so Geil! - 22.02.2012

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Eigentlich widerspricht es doch dem Gedanken ein Tablett mit einer Tastatur und einer Maus zu benutzen. Immerhin ist das Prinzip eines Tabletts darauf ausgelegt, komfortabel mit der Hand bedient zu werden. Es gibt ja wahnsinnig viele Apps die sich mittlerweile so gut über das Touch-Display bedienen lassen, das man sich gar nicht vorstellen könnte jemals wieder eine Maus zu benutzen. Teilweise sehnt man sich zu hause am eigenen PC nach einem Touch Display um schneller die gewünschten Operationen durchzuführen.

So, plötzlich erscheint ein ASUS Transformer Prime mit einem KeyDock. Der KeyDock ist nicht nur eine Tastatur, sondern auch noch ein Akku der den Akku des Tabletts auflädt und so eine Ausdauer von 18 Stunden hat. Dazu ist noch eine Maus auf dem KeyDock bzw. ein Touchpad.

Wie von Zauberhand, hat man jetzt nicht nur ein Tablett mit dem man eigentlich nur durchs Web surft sondern ein komplett funktionierendes Arbeitsgerät, eine Art Netbook mit 18 Stunden Akku Laufzeit und allem Bedienkomfort den man sich wünscht.

Word, Excel, MindMap sogar dieser Artikel wurde über eine Android App geschrieben.

Sicherlich ist der Preis von 599€ nicht wenig, und man bekommt schon gute Notebooks für das Geld, aber nicht mit einem Touch-Display, oder einer hochauflösenden Kamera (hinten und vorne) und schon gar nicht mit 18 Stunden Akkulaufzeit.

Neue Homepage mit neuem Look und neues CMS - 14.02.2012

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Alle Jahre wieder. Die Geschichte eines Domain-Hosters der ohne Mitteilung den Dienst einstellt, eines Servers der vergessen wurde zu sichern und eines Nerds, dem langweilig war und g’schwind ne Seite erstellte.

Vor 2 Wochen wollte ich meine Seite ansurfen, ein Freund hatte mir etwas in mein Gästebuch geschrieben und das wollte ich lesen, als plötzlich ein “Server nicht gefunden” kam. Ich versuchte sofort ein paar pings abzusenden die allerdings ins Leere gingen. Natürlich wurde sofort versucht die Domain Robot Oberfläche aufzurufen, was da kam war erschreckend – eine Denic Transit Seite. Ergo, eine neuer Domainhoster muss her. Einige Tage und viele Foren später bin ich zu Hexonet gewechselt, sehr guter freundlicher Support. Die Preise sind auch O.k. Problem Domains ist gelöst.

Während der aufreibenden Suche nach einem neuen Domain Provider ist mir mein Web-Server abgeschmiert. Naja was solls, sind ja nur ein paar private Websites, nichts schlimmes.

Ich dachte mir mich endlich mal zu den Blogs zu bewegen -  also WordPress. Eins muss man ehrlich sagen, das Templating für WordPress ist unter aller Sau! Kein Vergleich mit solch schönen Mechanismen wie bei TYPO3 mit der stolzen Erweiterung TemplaVoila. Nungut, das ist mein erstes WordPress Template das, bis auf einen schönen Hintergrund, mir doch recht gelungen ist. Extrem Nerdy ;-)

Gruß,
der Snooops

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